Über Carsten Teller

Leben und Werk

Über Gewinn und Verlust

Mit der Zeit habe ich einiges gewonnen und einiges verloren. Reden wir über die Verluste: Aus ihnen habe ich gelernt. Ab und an habe ich deshalb auch etwas gewonnen.

  • Filmförderung Schleswig-Holstein (MSH)
  • New York Festivals Award (2x)
  • fab Award
  • London International Advertising Award
  • Annual Multimedia Award
  • ADC-Nagel
  • Golden Award of Montreux
  • Crea Award

Von der Physik zum Phernsehen

Es sieht ganz danach aus, als wäre ich mein Leben lang streng wissenschaftlich vorgegangen. Es gab wohl überall zu viele Gelegenheiten zu lernen.

Ursprünglich wollte ich im CERN den grundsätzlichsten Dingen auf den Grund gehen. Denn das ergab sich schon aus Bach, dem Musizieren und der Schönheit der Mathematik, also aus einem Physikstudium.

Aus einem Job in der Ton- und Bildtechnik beim Fernsehen ergab sich dann ein Job und eine Firma.

Aus der Arbeit für alle deutschen TV-Sender entwickelte ich einen Drehbuchworkshop für den Deutschen Schriftstellerverband und gewann einen Drehbuchpreis für den Workshop.

Die Welt ist nicht genug

In dieser Phase biete ich erstmals meine Dienste als Texter, Programmierer und Video-Experte an. Ich schreibe, und ich programmiere im damals angesagten Flash-Format. Am Ende entwickle ich die erste interaktive Video-CD-ROM für Audi.

Werbewelt

Jahrelang digitale Werbung in einigen der Top-Agenturen Hamburgs. Weiter als Creative Director.

Neue Welten sind nicht genug

Ich gründe neue interaktive Abteilungen in Agenturen in Hamburg, dann arbeite ich daran, eine Kreativagentur in Bremen neu zu erfinden.

Die alte Welt holt mich ein

Am Ende ist es doch endlich der Service-Gedanke, der zur neuen Werbung wird. So hatte ich es seit der ersten Toffifee-Site (fab Award 2004) gehofft. Aber noch reinrassiger ist es heute endlich ein wirklich redaktioneller Prozess, der sich Content Marketing nennen darf, wenn er wirklich so gut ist.

Jedenfalls unterrichte ich das nun an der Universität Bremen.